„Momentan ist es an der bulgarischen Grenze ruhig und es herrscht kein Migrationsdruck, auch wenn mit wärmer werdenden Jahreszeit bereits vereinzelt einige Flüchtlingsgruppen versucht haben, auf bulgarisches Territorium einzudringen.“ Diese Information erteilte der bulgarische Verteidigungsminister Krassimir Karakatschanow. Seinen Worten nach stelle die illegale Migration stets eine potentielle Gefahr dar. „Im Augenblick wird die Grenzpolizei ihren Aufgaben vollauf gerecht und vereitelt Versuche, illegal bulgarisches Territorium zu betreten. Es ist also ein Einsatz der Armee unnötig; sie kann aber im Notfall immer hinzugezogen werden“, fügte Karakatschanow weiter aus.
Ferner meinte der Verteidigungsminister, dass trotz der Krise, hervorgerufen von der Corona-Seuche, die Mittel für Projekte und Armeegehälter nicht reduziert werden sollen.
Zum 31. Mal in Folge verleiht der Verband „Made in Bulgaria - Union of Small and Medium Business“ heute Abend um 18:00 Uhr Ortszeit die "Goldene Marteniza". Die Auszeichnung wurde von Made in Bulgaria ins Leben gerufen, um die bulgarische Produktion..
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