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Skopje: Freundschaftsvertrag soll historischen Streitigkeiten zwischen Bulgarien und Mazedonien schlichten

Durch den Vertrag über Freundschaft und gute Nachbarschaft zwischen Bulgarien und Nordmazedonien müssen alle historischen Probleme, die beide Länder seit Jahrzehnten belasten, gelöst werden. Das geht aus einer Erklärung des mazedonischen Außenministeriums als Antwort auf eine Anfrage der Agentur BGNES hervor, nachdem Bujar Osmani neuer Außenminister wurde.
Nordmazedonien wird die Kommunikation mit Bulgarien und der EU auf politischer Ebene verstärkt fortsetzen. Die Schlüsselbotschaft wird sein, dass ein äußerst wichtiger und komplexer Prozess des Dialogs, der Freundschaft und des gegenseitigen Respekts zwischen zwei europäischen Nachbarländern begonnen hat, heißt es in der Erklärung.



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