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Inflation, gute Ernten und Pachtgeld verteuern das Agrarland

Foto: BGNES

Das teuerste bulgarische Ackerland in der Dobrudscha hat bei einigen Deals einen neuen Höchstpreis von über 20.000 Euro pro Hektar erreicht, teilten Immobilienmakler in der Region Dobritsch der Bulgarischen Nachrichtenagentur BTA mit. Es besteht großes Interesse an landwirtschaftlichen Flächen, da sie als sicherste Investition gelten. Aus diesem Grund ist der Markt sehr dynamisch und die Preise steigen. In wenigen Monaten sind die Preise um etwa 30 Prozent nach oben geklettert. Die begehrtesten Grundstücke sind in einem halben Jahr um ca. 5.000 Euro pro Hektar teurer geworden. Der Preisanstieg ist auch auf die guten Pachtgelder zurückzuführen, die die landwirtschaftlichen Genossenschaften an die Eigentümer zahlen. Für 2021 lagen sie bei rund 900 Euro pro Hektar. Die Beträge unterliegen nicht der Besteuerung.



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