Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2026 Alle Rechte vorbehalten

Kleine Siedlungen fordern vom Staat eigenen Haushaltsrahmen

Foto: facebook.com/Boiko Borissov

Premier Bojko Borissow hat den Bau der Hemus-Autobahn in der Region Plewen begutachtet. Die Inspektion wurde live im Internet übertragen.

„Wir haben nicht verzweifelt. Die Leute können sehen, wer arbeitet und was die anderen wollen. Im kommenden Jahr wird es Wahlen geben und wenn sie ihre Programme vorstellen, können die Menschen sie wählen“, sagte Borissow mit Blick auf die Antiregierungsproteste, berichtete BTA.

Borissow gab bekannt, dass sich der Finanzminister demnächst mit Bürgermeistern kleiner Siedlungen treffen wird, um die lokale Finanzierung zu erörtern. Zuvor hatten Bürgermeister kleiner Siedlungen in Kalofer einen stillen Protest organisiert. Sie fordern, dass jede Siedlung ihren eigenen Finanzrahmen hat und auch in Siedlungen mit bis zu 100 Einwohnern Bürgermeister gewählt werden können.



Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Wetteraussicht für Freitag, den 28. November

Am Freitag werden die Tiefsttemperaturen zwischen 4 und 9°C liegen, im Südosten bis 12°C; für Sofia werden sie bei etwa 6°C liegen. Im Verlauf der kommenden 24 Stunden wird es bewölkt bleiben. Fast im ganzen Land werden Regenfälle einsetzen. Tagsüber..

veröffentlicht am 27.11.25 um 19:45

Blagomir Kozew gegen Kaution von 200.000 Lewa freigelassen

Das Bezirksgericht Warna hat den Bürgermeister der Stadt, Blagomir Kozew, gegen eine Kaution von 200.000 Lewa (etwa 102.258 Euro) auf freien Fuß gesetzt. Anhänger des Bürgermeisters sowie Sympathisanten der Partei „Wir setzen die..

veröffentlicht am 27.11.25 um 17:43

Drei Festnahmen bei Großprotest in Sofia, fünf Polizisten verletzt

Drei Personen, darunter ein italienischer Staatsbürger, wurden beim gestrigen Großprotest gegen die Annahme des Haushalts vor dem Parlamentsgebäude festgenommen, teilte der Direktor der Stadtpolizei Sofia, Generalkommissar Ljubomir Nikolow, mit...

veröffentlicht am 27.11.25 um 16:49