Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2026 Alle Rechte vorbehalten

Welle der Solidarität mit Wien

Sarajevo, die Vijećnica
Foto: © Irma Dedović

Aus Solidarität mit den Opfern des Terroranschlags und der Wiener Bevölkerung erstrahlten in vielen Städten des Eurocomm-PR-Netzwerks Wahrzeichen in den Farben von Wien und Österreich.

Bürgermeisterinnen und Bürgermeister zahlreicher befreundeter Städte drückten ihre Verbundenheit und ihr Mitgefühl aus.

An der Welle der Solidarität anderer Städte, von Belgrad, Berlin, Bratislava, Ljubljana über Krakau, Prag und Sarajevo bis hin zu Paris und Tel Aviv, zeige sich, dass Wien eine "besondere Stadt" sei, so der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig bei seiner Stellungnahme am 3. November 2020.

„Obwohl der Schmerz derzeit sehr tief sitzt, lassen wir uns nicht von unserem demokratischen Weg und unserem Miteinander abbringen“, so der Wiener Bürgermeister.

Die Stadt und die Bestattung Wien haben ein Online-Kondolenzbuch für die Opfer der Terrorattacke eingerichtet.

Quelle: www.eurocommpr.at




Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Sofioter Universität Hl. Kliment von Ochrid

Sofioter Universität und Technische Universität in renommierter Welt­rangliste

Zum dritten Jahr in Folge wurde die Sofioter Universität Hl. Kliment von Ochrid in eine renommierte globale Rangliste aufgenommen.  In den QS World University Rankings: Sustainability 2026  belegte sie Platz 814 von 2.002 gelisteten..

veröffentlicht am 19.11.25 um 11:25
Valentin Mundrow mit Annette Kroeber-Riel

Bau eines Google-Rechenzentrums in Bulgarien diskutiert

Bei einem Treffen in Berlin mit Annette Kroeber-Riel, Vizepräsidentin für Regierungsangelegenheiten und Public Policy in Europa bei Google, erklärte der bulgarische Minister für elektronische Verwaltung, Valentin Mundrow, dass die Partnerschaft zwischen..

veröffentlicht am 18.11.25 um 19:05

„Mjara“: 81,2 % der Bulgaren glauben nicht an eine funktionierende Demokratie

81,2 Prozent der Bulgaren glauben nicht an eine funktionierende Demokratie in Bulgarien, 78,2 Prozent bezweifeln, dass der Übergangsprozess abgeschlossen ist, und 57,6 Prozent sind nicht überzeugt, dass es in Bulgarien eine funktionierende..

veröffentlicht am 18.11.25 um 15:18