Der bulgarische Ministerpräsident Bojko Borissow stellte die Liste der Minister der vorgeschlagenen Regierung der Koalition GERB-SDS vor. Das machte er von einem Krankenhaus aus, in dem er nach einer Knieoperation behandelt wird.
„Ich habe Daniel Mitow zum neuen Ministerpräsidenten vorgeschlagen“, gab Borissow bekannt. Für den Posten des Vizepremiers und Verteidigungsministers nominierte er den Vorsitzenden der SDS Rumen Christow. Als Kulturminister wird Kalin Weljow und als Tourismusminister Ljuben Dilow Jr. vorgeschlagen. Tomislaw Dontschew solle erneut das Ressort über den EU-Mitteleinsatz übernehmen. Ekaterina Sachariewa werde laut dem Vorschlag weiterhin den Posten der Außenministerin bekleiden. Das gelte auch für den bisherigen Finanzminister Kyrill Ananiew, die Sozialministerin Denitza Satschewa und die Justizministerin Dessislawa Achladowa. Iwelina Wassilewa wird als Umweltministerin vorgeschlagen, während Dessislawa Tanewa das Landwirtschaftsministerium, Scheko Stankow das Wirtschaftsministerium und Deljan Dobrew das Energieministerium übernehmen sollen. Krassen Kralew solle weiterhin Minister für Jugend und Sport sein. Der Vorschlag zur Regierungsbildung sieht ferner vor, dass auch Prof. Kostadin Angelow den Posten des Gesundheitsministers behalten und Krassimir Waltschew die Leitung des Bildungsministeriums fortsetzt sollen.Bulgarien und Deutschland werden weiterhin eng zusammenarbeiten, um die Sicherheit und den wirksamen Schutz der EU-Außengrenzen zu gewährleisten, so Innenminister Daniel Mitow und die deutsche Botschafterin Irene Plank, zu einem Arbeitstreffen..
94 Prozent der Erwerbstätigen in Bulgarien sind mit ihrem Lohn nicht zufrieden. Das geht aus einer Umfrage der Gewerkschaft „Podkrepa“ über die Löhne im Land hervor. 91 Prozent der Befragten gaben in der repräsentativen Umfrage an, dass sie..
Die Technische Universität Sofia ist wahrscheinlich die Einzige in Bulgarien, die Bachelor- und Masterstudiengänge außer in Bulgarisch auch in drei weiteren Sprachen anbietet - Englisch, Deutsch und Französisch, berichtet die Zeitung „24 Stunden“...