Die Nummern der Stimmzettel für die Parlaments- und Präsidentschaftswahlen am 14. November 2021 wurden in der Zentralen Wahlkommission ausgelost. An der Auslosung nahmen auch Vertreter der Parteien, Koalitionen und Initiativkomitees teil, die die Kandidaten nominiert haben.
Staatsoberhaupt Rumen Radew und die Vizepräsidentin Ilijana Jotowa werden mit der Wahlnummer 6 an den Wahlen teilnehmen. Die Kandidaten-Präsidentschaftspaare Prof. Anastas Gerdschikow und Newjana Mitewa, sowie Losan Panow und Maria Kassimowa-Moasse erhielten die Nummern 15 bzw. 19. Mustafa Karadaya von der „Bewegung für Rechte und Freiheiten“ wird mit der Nummer 17 erscheinen. Die emblematische Nummer 1 fiel an Jolo Denew und Mario Filew, die von einem Initiativkomitee nominiert wurden.
Bei der vorgezogenen Parlamentsabstimmung werden die Koalition GERB-SDS mit Wahlzettel Nummer 32 und die „BSP für Bulgarien“ mit Nummer 33 antreten. Die Partei „Es gibt ein solches Volk“ hat die Nummer 24 erhalten und die Partei „Demokratisches Bulgarien“ die Nummer 30. „Wir werden die Veränderung fortsetzen“ wird sich an den Wahlen unter der Nummer 25 und die „Bewegung für Rechte und Freiheiten“ mit der Nummer 17 beteiligen.
Am Freitag werden die Tiefsttemperaturen zwischen 4 und 9°C liegen, im Südosten bis 12°C; für Sofia werden sie bei etwa 6°C liegen. Im Verlauf der kommenden 24 Stunden wird es bewölkt bleiben. Fast im ganzen Land werden Regenfälle einsetzen. Tagsüber..
Das Bezirksgericht Warna hat den Bürgermeister der Stadt, Blagomir Kozew, gegen eine Kaution von 200.000 Lewa (etwa 102.258 Euro) auf freien Fuß gesetzt. Anhänger des Bürgermeisters sowie Sympathisanten der Partei „Wir setzen die..
Drei Personen, darunter ein italienischer Staatsbürger, wurden beim gestrigen Großprotest gegen die Annahme des Haushalts vor dem Parlamentsgebäude festgenommen, teilte der Direktor der Stadtpolizei Sofia, Generalkommissar Ljubomir Nikolow, mit...
Der Ministerpräsident Nordmazedoniens, Christijan Mickoski, warf dem angegriffenen nordmazedonischen Bulgaren, dem Journalisten Wladimir Perew, eine..
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„Der Dialog zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften ist wiederhergestellt. Bereits morgen beginnen im Finanzministerium Treffen, bei denen alle..