72 Prozent der Roma im Land wissen nicht, dass es ein Gesetz gibt, das Diskriminierung verbietet, so der Bericht „Diskriminierung von Roma in Kroatien und Bulgarien“, der vom Amalipe-Zentrum ausgearbeitet wurde. 84 Prozent der Befragten kennen keine Organisation, die diskriminierten Menschen Unterstützung oder Beratung anbietet. 86 Prozent teilen nicht einmal Fälle von Diskriminierung mit, wenn sie damit konfrontiert werden.
Roma fühlen sich in Bezug auf Schule, Arbeit, Gesundheitsversorgung und Wohnort am stärksten diskriminiert. Allerdings steigt der Anteil der Roma-Jugendlichen mit Gymnasial- und Hochschulabschluss. Ein weiterer Aspekt der Segregation sind schlechte Infrastruktur und Transportmittel, fehlende Regulierung und gesetzliche Genehmigungen für den Bau angemessener Wohnungen, berichtet Amalipe.Die Antikorruptionskommission untersucht ein weitreichendes Schema für Immobilienbetrug und Geldwäsche rund um den mit dem Parteivorsitzenden von „Welitschie“ Iwelin Michajlow verbundenen „Historischen Park“. Unter den Festgenommenen sind die..
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