„Bodra smjana“ ist der erste bulgarische Kinderchor, der es zu Weltruhm geschafft hat. In diesem Jahr begeht er sein 75. Jubiläum. Aus diesem Anlass hat ein Initiativkomitee aus ehemaligen Chormitgliedern eine Fotoausstellung mit dem Titel „Chor „Bodra smjana“ - eine Wiege des Kinderchorgesangs“ organisiert. Sie kann bis zum 28. November im Stadtgarten von Sofia betrachtet werden.

Es gibt wenige Kinder- und Jugendchöre auf der Welt, die auf eine derart reiche Geschichte zurückblicken können. Unter der Leitung von Bontscho Botschev hat „Bodra smjana“ zum ersten Mal Werke von weltweit angesehenen Komponisten wie Zoltán Kodály, Dmitri Kabalewski, Dmitri Schostakowitsch interpretiert. Schwerpunkt seines Repertoires sind jedoch Werke bulgarischer Komponisten. Viele davon wurden speziell für junge Chorsänger geschrieben.
In seiner Geschichte hat der Chor über 1.000 Werke von mehr als 300 Autoren aufgeführt. Neue Chormitglieder werden unter Schülern zwischen 7 bis 18 Jahren auserkoren. Im Laufe der Jahre haben mehr als 7.000 Kinder im Chor gesungen. Das war ein gutes Fundament für ihren späteren Werdegang als Musikkünstler.
„Bodra smjana“ hat Dutzende von internationalen und nationalen Wettbewerben gewonnen. Ein besonderer Akzent in seiner Geschichte ist aber das Jahr 1968, als der Chor den ersten Preis beim anonymen Wettbewerb der BBC für die beste Chordarbietung „Lasst die Völker singen“ gewonnen hat.
Redaktion: Gergana Mantschewa
Übersetzung: Rossiza Radulowa
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