Präsident Rumen Radew und die stellvertretende US-Außenministerin für europäische und eurasische Angelegenheiten, Karen Donfried, haben ein Telefongespräch über die Brandstiftung im bulgarischen Kulturzentrum „Iwan Michajlow“ in Bitola geführt und sieals unzulässig bezeichnet.
Laut Radew wurde die Brandstiftung des Kulturzentrums der mazedonischen Bulgaren in Bitola von Personen verübt, die versuchen, Skopje in der totalitären jugoslawischen Vergangenheit gefangen zu halten und die europäische Integration Nordmazedoniens zu behindern. Bulgarien erwarte von Skopje, diesen Akt der Aggression gegen die mazedonischen Bulgaren nicht unaufgedeckt und ungestraft zu lassen.
Die US-Botschaft in Sofia zitierte Donfried mit den Worten, die Brandstiftung sei eindeutig dazu bestimmt gewesen, den laufenden Verhandlungsprozess zwischen Bulgarien und Nordmazedonien zu untergraben.
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Als EU-Land und NATO-Verbündeter ist Bulgarien bereit, an Lösungen für Frieden und Sicherheit mitzuwirken. Diese Position äußerte Premier Rossen Scheljaskow auf dem heutigen informellen Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs. Seinen Worten..