Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2026 Alle Rechte vorbehalten

Iwan Hinowski: Unternehmen sollen selbst über Gas verhandeln

Die Regierung sollte mit Gazprom verhandeln, um im Falle eines möglichen Schiedsverfahrens gegen Bulgarien die eventuellen Strafgebühren so gering wie möglich zu halten. Diese Meinung vertrat der Energieexperte und Vorsitzende des bulgarischen Energie- und Bergbauforums Iwan Hinowski in einem Interview für den BNR. Außerdem empfahl er den Unternehmen, selbst nach Gas für den eigenen Produktionsprozess zu suchen, anstatt als große Verbraucher auf Bulgargaz zu warten. Schließlich hätte noch nie jemand gehört, dass Neftohim auf Gas von Bulgargaz wartet. Das Unternehmen kauft sein Gas selbst, betonte Hinkowski. Ihm zufolge zeigt die europäische Entscheidung für eine Reduzierung des Gasverbrauchs um 15 % die Solidarität der EU-Staaten. Für Bulgarien seien diese 15 % leichter zu erreichen als beispielsweise für Deutschland. Der Energieexperte prognostiziert, dass die Heizkosten in der nächsten Heizsaison um nicht mehr als 20 % steigen werden.



Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Rumen Radew: Frieden in der Ukraine wird von den Siegern bestimmt

„Wir sehen einen rationalen Plan für einen schnellen Frieden von Präsident Donald Trump, nach dem sich die Lage auf dem Schlachtfeld für die Ukraine äußerst ungünstig entwickelt und er versucht, die Entstehung eines noch schlimmeren Szenarios und..

veröffentlicht am 25.11.25 um 12:00
Wladimir Perew

Die Hasssprache in Skopje führte zu einem Übergriff auf den Journalisten Wlado Perew

In einem Geschäft in Skopje wurde der Journalist und Doyen der bulgarischen Gemeinschaft in Nordmazedonien, Wladimir Perew, öffentlich beschimpft und körperlich angegriffen.  Über den Vorfall berichtete er selbst in einer Veröffentlichung auf..

veröffentlicht am 25.11.25 um 10:05

Bulgarien klettert auf Platz 11 im globalen DQL-Ranking

Bulgarien belegt in diesem Jahr den elften Platz im weltweiten Index „Digital Quality of Life 2025“ (DQL) des Unternehmens Surfshark, nachdem es im Vorjahr auf Platz 18 rangierte. Der Index untersucht und verfolgt das digitale Wohlergehen der..

veröffentlicht am 25.11.25 um 09:20