Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2026 Alle Rechte vorbehalten

Vorsitzender von „Bulgarischer Fortschritt“ bereit, die Rolle des Premierministers zu übernehmen

Stefan Janew
Foto: BGNES

„Bei einer 160 plus Mehrheit ist die Bildung einer Regierung möglich. Es muss jedoch klare Regeln geben. Wir sind für ein Koalitionskabinett“. Das sagte Stefan Janew, Vorsitzender der kleinsten parlamentarischen Kraft - „Bulgarischer Fortschritt“, gegenüber dem Fernsehsender bTV. 

Eine technokratische Regierung sei seiner Meinung nach nicht zu erwarten, denn es müsse klar sein, wer die Verantwortung trägt.

Stefan Janew sagte, dass er bereit sei, die Rolle des Premierministers zu übernehmen, wenn seine Partei das dritte Mandat erhalte, allerdings mit klar definierten Regeln, Prioritäten und Horizonten.

„Wir sind für den Dialog mit allen und hoffen, den richtigen Weg zu finden. Wir schließen niemanden aus“, fügte Janew hinzu. Er sagte, es sei wichtig, eine reguläre Regierung zu haben, um die neuen Perspektiven für Bulgarien aufzuzeigen.



Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Bulgarien beteiligt sich am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen

Unter dem Motto „Keine einzige mehr“ finden heute in zahlreichen Städten Bulgariens Kundgebungen anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen statt. Daran beteiligt sich auch der Bulgarische Frauenfonds. Nach Angaben des Fonds..

veröffentlicht am 25.11.25 um 08:55

Wetteraussichten für Dienstag, den 25. November

Am Dienstag werden die Tiefsttemperaturen zwischen 0 und 5°C liegen, an der Schwarzmeerküste höher – zwischen 8 und 11°C; für Sofia werden sie bei etwa 2°C liegen. Im Tagesverlauf wird es über Südwest- und Ostbulgarien aufgelockerte mittlere und hohe..

veröffentlicht am 24.11.25 um 19:45

Premier Scheljaskow: Bulgarien bereit, an Lösungen für Frieden mitzuwirken

Als EU-Land und NATO-Verbündeter ist Bulgarien bereit, an Lösungen für Frieden und Sicherheit mitzuwirken. Diese Position äußerte Premier Rossen Scheljaskow auf dem heutigen informellen Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs. Seinen Worten..

veröffentlicht am 24.11.25 um 18:12