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Denkmal der Sowjetarmee spaltet am 9. Mai erneut die Gemüter

Foto: BTA

Die Teilnehmer am sogenannten Marsch des „Unsterblichen Regiments“ hielten ihre Aktion trotz des Verbots der Sofioter Oberbürgermeisterin Jordanka Fandakowa ab, um den Sieg über den Faschismus zu feiern. Unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen bewegte sich der Zug zum Denkmal der Sowjetarmee.

Einige der Teilnehmer forderten in Sprechchören die Demontage des Denkmals der Roten Armee. 

Der Vorsitzende der Bulgarischen sozialistischen Partei in der Hauptstadt, Iwan Takow, erklärte seinen Anhängern, dass man die Beseitgung des Denkmals nicht zulassen werde. 

An der Veranstaltung nahm auch die russische Botschafterin Eleonora Mitrofanowa teil, die sagte, der 9. Mai sei ein gemeinsamer Feiertag für Bulgaren und Russen.



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