Es besteht die Gefahr einer Müllkrise in Sofia in den nächsten drei Jahren, falls keine Sofortmaßnahmen ergriffen werden.
Das ergab eine Inspektion der Mülldeponie und Müllaufbereitungsanlage in Sofia durch das neue Management, das Ende November die Leitung übernommen hat.
Nach Angaben der neuen Manager produziert die Anlage doppelt so viel RDF-Ersatzbrennstoff, der aus der Verarbeitung von Siedlungsabfällen gewonnen wird und von schlechter Qualität ist. Aufgrund der schlechten Qualität gibt es keine Nachfrage nach dem Produkt.
Die Deponiezellen füllen sich schneller als geplant, was in 2-3 Jahren zu einer Müllkrise führen könnte. Bürgermeister Wassil Tersiew ordnete eine interne Inspektion an, um den Gesamtzustand der Anlage zu untersuchen.
Die Antikorruptionskommission untersucht ein weitreichendes Schema für Immobilienbetrug und Geldwäsche rund um den mit dem Parteivorsitzenden von „Welitschie“ Iwelin Michajlow verbundenen „Historischen Park“. Unter den Festgenommenen sind die..
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Die Vereinigung des Industriekapitals in Bulgarien am 26. November hat zu Protesten gegen den Haushaltsentwurf für 2026 aufgerufen, der in zweiter Lesung verabschiedet werden soll. „Wir rufen nicht nur unsere Mitglieder, sondern alle..