Die Beschäftigten im öffentlichen Nahverkehr in Sofia wollen am Donnerstag vormittags protestieren.
Die Aktion wurde vom Verband der Transportgewerkschaften der KNSB organisiert. Die Hauptforderung ist eine Lohnerhöhung von 30 Prozent ab dem 1. März.
Das Hindernis für die Erfüllung dieser Forderung ist der nicht funktionierende Stadtrat, der nach den Wahlen vom 29. Oktober 2023 noch keinen Vorsitzender wählen konnte. Dies wiederum behindert die Verabschiedung des städtischen Haushalts für 2024.
Fahrer, Kontrolleure und andere Mitarbeiter des öffentlichen Nahverkehrs in Sofia betonen, dass sie nicht länger auf eine Einigung der Politiker warten können.
„Bei uns liegt das Einstiegsgehalt bei etwa 1.300 Lewa (665 Euro). Dieses Geld ist nicht genug. Außerdem haben wir keine Zeit, uns auszuruhen, da wir zusätzliche Schichten einlegen müssen, weil es an Personal mangelt“, wurden die Beschäftigten vom Bulgarischen Nationalen Fernsehen BNT zitiert.
Am Freitag werden die Tiefsttemperaturen zwischen 4 und 9°C liegen, im Südosten bis 12°C; für Sofia werden sie bei etwa 6°C liegen. Im Verlauf der kommenden 24 Stunden wird es bewölkt bleiben. Fast im ganzen Land werden Regenfälle einsetzen. Tagsüber..
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Drei Personen, darunter ein italienischer Staatsbürger, wurden beim gestrigen Großprotest gegen die Annahme des Haushalts vor dem Parlamentsgebäude festgenommen, teilte der Direktor der Stadtpolizei Sofia, Generalkommissar Ljubomir Nikolow, mit...