Die neu gegründete Vereinigung "Bergarbeiter und Energetiker gemeinsam“ haben einen zweiten Protestumzug gestartet. Die Beschäftigten des Komplexes Mariza Ost fordern den Erhalt des Kohlebergbaus und ein Ende des Emissionshandels.
Am 13. März blockierten die Demonstranten kurzzeitig den Verkehr auf der internationalen Fernstraße Russe-Swilengrad sowie die Zufahrt zur Autobahn Trakia bei Stara Sagora. Heute führt der Protestzug, der um 8:00 Uhr in Radnewo startete, nach Nowa Sagora und Stara Sagora.
Die Forderungen der Demonstranten bleiben unverändert. Unser Land sollte nicht mehr für Kohlenstoffemissionen zahlen, bis eine Anlage für das Auffangen der Abgase gebaut und die Standorte der Bergwerke saniert sind. Das Land sollte dann als land- und forstwirtschaftliche Fläche und nicht als Industriegebiet genutzt werden. Eine weitere Forderung der Bergleute ist der Stopp der vollständigen Liberalisierung des Strommarktes im Land, die im Juli dieses Jahres beginnen und bis 2026 abgeschlossen sein soll.
Am Freitag werden die Tiefsttemperaturen zwischen 4 und 9°C liegen, im Südosten bis 12°C; für Sofia werden sie bei etwa 6°C liegen. Im Verlauf der kommenden 24 Stunden wird es bewölkt bleiben. Fast im ganzen Land werden Regenfälle einsetzen. Tagsüber..
Das Bezirksgericht Warna hat den Bürgermeister der Stadt, Blagomir Kozew, gegen eine Kaution von 200.000 Lewa (etwa 102.258 Euro) auf freien Fuß gesetzt. Anhänger des Bürgermeisters sowie Sympathisanten der Partei „Wir setzen die..
Drei Personen, darunter ein italienischer Staatsbürger, wurden beim gestrigen Großprotest gegen die Annahme des Haushalts vor dem Parlamentsgebäude festgenommen, teilte der Direktor der Stadtpolizei Sofia, Generalkommissar Ljubomir Nikolow, mit...