Tausende Bergleute und Energiearbeiter, Mitglieder der beiden Gewerkschaften KNSB und „Podkrepa“, versammelten sich aus Protest auf dem Platz zwischen den Gebäuden der Volksversammlung und des Ministerrats.
Die Demonstranten forderten das Parlament auf, die Liberalisierung des Haushaltsstroms um mindestens drei weitere Jahre zu verschieben, so dass sie statt 2026 im Jahr 2029 erfolgt.
„Wir protestieren für Arbeit und Brot. Ich arbeite im Wärmekraftwerk „Bobow Dol“. Wenn sie den Kohleabbau stoppen, werden sie auch den Betrieb der Wärmekraftwerke einstellen. Ich weiß nicht, wohin wir gehen werden, wir haben keine Lösung. In „Mariza Ost“ wurden bereits die ersten 160 Menschen entlassen. Wir machen uns Sorgen um sie und natürlich auch um uns selbst“, so einer der Demonstranten gegenüber dem BNR.
Nach Meinung der Protestierenden ist der angekündigte grüne Übergang nicht fair, da den Entlassenen Arbeitsplätze angeboten werden, die nicht ihren Kompetenzen entsprechen - als Köche und Verkäufer. Außerdem erhalten sie nicht die versprochenen 36 Gehälter als Abfindung.
Das erste Misstrauensvotum gegen das Kabinett von Rossen Scheljaskow ist erwartungsgemäß fehlgeschlagen. 150 Abgeordnete lehnten das Misstrauensvotum ab, das von den Parlamentsfraktion der Parteien „Wasraschdane“, METSCH und „Welitschie“..
Sofia feiert heute 146 Jahre seit seiner Ernennung zur Hauptstadt Bulgariens. Auf Vorschlag des Historikers, Wissenschaftlers und Staatsmannes Prof. Marin Drinow wählte die verfassunggebende Volksversammlung in der alten Hauptstadt Weliko..
Die Heizölverschmutzung zwischen der zweiten und dritten Buna in Warna ist beseitigt, im Meerwasser befinden sich keine Ölprodukte mehr. Das belegen die Ergebnisse einer Inspektion der im Auftrag des Regionalgouverneurs eingesetzten..
Heute ist der 21. Jahrestag seit der Tragödie am Fluss Lim an der Grenze zwischen Serbien und Montenegro, bei der 12 bulgarische Kinder ums Leben kamen...
Am Samstag sind keine Wetteränderungen in Sicht. Es bleibt wechselhaft bewölkt, vielerorts wird es regnen und es weht ein mäßiger West-Nordwest-Wind...
Bulgarien kann sich nicht in den Spionagefall gegen bulgarische Bürger in Großbritannien einmischen. Dies sagte Premierminister Rossen Scheljaskow im..