Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2025 Alle Rechte vorbehalten

Glawtschew bereit, wieder geschäftsführender Premierminister zu werden, nicht aber Außenminister

Dimitar Glawtschew
Foto: BGNES

Der geschäftsführende Premierminister Dimitar Glawtschew erklärte, er wäre bereit, erneut dieses Amt zu bekleiden, falls Präsident Rumen Radew ihn damit betrauen würde. 

Als Argument nannte er sein Team, das „seine Arbeit gut macht“ und die letzten fairen Parlamentswahlen am 9. Juni organisiert hat.

„Ich würde es akzeptieren, geschäftsführender Premierministerzu werden, aber die erste Person, die ich auswechseln würde, ist der Außenminister“, sagte Glawtschew, der in der derzeitigen geschäftsführenden Regierung hat auch das Amt des Außenministers inne hat.

Präsident Rumen Radew hat erneut das verfassungsmäßige Verfahren zur Ernennung einer geschäftsführenden Regierung und zur Vorbereitung vorgezogener Wahlen in Gang gesetzt. Er verfügt über eine Liste von Beamten, unter denen er einen geschäftsführenden Premierminister auswählen kann.



Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

König Abdullah II. von Jordanien und Präsident Rumen Radew

Sofia ist Gastgeber des Aqaba-Prozesses mit Schwerpunkt Sicherheit auf dem Balkan

Der bulgarische Präsident Rumen Radew und der jordanische König Abdullah II. sind Gastgeber eines Gipfeltreffens des Aqaba-Prozesses mit Schwerpunkt Sicherheit auf dem Balkan. Daran nehmen fast 30 Delegationen unter der Leitung von Staatschefs,..

veröffentlicht am 05.04.25 um 09:15

Wetteraussichten für Samstag, den 5. April

Am Samstag sind keine Wetteränderungen in Sicht. Es bleibt wechselhaft bewölkt, vielerorts wird es regnen und es weht ein mäßiger West-Nordwest-Wind. Die Höchsttemperaturen erreichen 14 bis 19°C, in Sofia 15°C. An der Schwarzmeerküste wird es..

veröffentlicht am 04.04.25 um 19:45

21 Jahre seit der Tragödie am Fluss Lim, bei der 12 bulgarische Kinder ums Leben kamen

Heute ist der 21. Jahrestag seit der Tragödie am Fluss Lim an der Grenze zwischen Serbien und Montenegro, bei der 12 bulgarische Kinder ums Leben kamen. Am 4. April 2004 befand sich eine Gruppe von 34 Schülern und 16 Erwachsenen aus Swischtow..

veröffentlicht am 04.04.25 um 17:55