Das Programm für humanitäre Hilfe für Vertriebene aus der Ukraine wurde um einen Monat verlängert, teilte der Pressedienst der Regierung mit. Während dieser Zeit wird die humanitäre Hilfe für ukrainische Bürger in Not unter differenzierten Bedingungen je nach Art der Unterbringung fortgesetzt.
Der verlängerte Zeitraum wird genutzt, um das neue Programm abzuschließen, das auf der bestehenden Unterstützung durch einen Integrationsansatz aufbaut.
Hauptziel ist die langfristige Eingliederung der ukrainischen Bürger in das soziale und wirtschaftliche Leben des Landes.
An der Entwicklung und Umsetzung des neuen Programms sind wichtige Institutionen beteiligt - die Ministerien für Arbeit und Sozialpolitik, Bildung und Wissenschaft, Gesundheit, Tourismus und Inneres. Internationale Organisationen und Nichtregierungsorganisationen werden ebenfalls in den Integrationsprozess einbezogen und den vertriebenen Bürgern rechtliche, psychologische und soziale Unterstützung bieten.
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