Euro-Gruppe sieht griechische Wirtschaft wieder auf eigenen Füßen stehen

Mit Abschluss des dritten Hilfsprogramms, das über den dauerhaften Euro-Rettungsschirm ESM lief, beendet Griechenland erfolgreich eine Reihe von Initiativen zur Finanzhilfe, die seit 2010 laufen, äußerte der Vorsitzende der Euro-Gruppe Mário Centeno. Die Euro-Gruppe ist der Ansicht, dass die griechische Wirtschaft wieder auf eigenen Beinen stehen und wachsen könne. Griechenland musste eine Reihe von Reformen umsetzen und Schritte zur Haushaltskonsolidierung unternehmen, um das Geld der internationalen Kreditgeber zu einem niedrigen Zinssatz zu erhalten. Die Außenfinanzierung Griechenlands erwies sich als die größte dieser Art, die bisher einem Land der Eurozone gewährt worden ist. Insgesamt flossen 240 Milliarden Euro nach Griechenland.
Türkei und Katar werden in Landeswährungen Handel treiben

Die Zentralbanken der Türkei und Katars unterzeichneten eine Vereinbarung, die Teil eines Pakets mit Direktinvestitionen des Emirats für die türkische Wirtschaft im Wert von 15 Milliarden Dollar ist. Dank den neuen Vertrages kann der gegenseitige Handel in der jeweiligen Landewährung getätigt werden und nicht wie bisher in Dollar. Die Vereinbarungen sehen vor, dass Ankara direkten Zugang zu 3 Milliarden Dollar für seine Wirtschaft erhält.
Ex-Regierende in Mazedonien skeptisch gegenüber Namensreferendum

Hristijan Mickoski, Vorsitzender der konservativen VMRO-DPMNE-Partei, äußerte, dass sich seine in Opposition stehende Partei erst nach eingehenden Konsultationen mit den Bürgern und innerparteilichen Gesprächen über das geplante Referendum über den neuen Namen der Republik Mazedonien äußern werde. Die Opposition ist der Ansicht, dass die Kampagne zur Durchführung der Volksbefragung „steril, unscharf sei und das Ziel verfolge, von den wahren Problemen abzulenken, die einen Namenswechsel nach sich ziehen wird“.
Rumänische Ministerin entschuldigt sich bei Opfer von Antiregierungsprotesten

Die Innenministerin Rumäniens Carmen Dan entschuldigte sich bei den Bürgern, die in den Antiregierungsprotesten am 10. August in der Hauptstadt Bukarest in Mitleidenschaft gezogen wurden, als die Sicherheitskräfte hart durchgriffen. Bei den Zusammenstößen wurden 452 Menschen verletzt, 70 darunter, einschließlich 11 Gendarmen, mussten in Krankenhäuser eingeliefert werden. Die Rumänen sind vor allem über das Steuersystem, die Rentenreform und dem System zur Sozialhilfe aufgebracht.
US-Botschaft in Ankara unter Beschuss genommen

Unbekannte Personen haben in der türkischen Hauptstadt Ankara auf das dortige Gebäude der Botschaft der USA Schüsse abgegeben. Laut Angaben der Polizei wurde das Feuer aus einer weißen Limousine eröffnet. Einer der Schüsse traf das Wachhäuschen, verletzt wurde jedoch niemand. Die Behörden haben sofort das Viertel abgeriegelt und suchen die Angreifer.
Zusammengestellt von: Stoimen Pawlow
Übersetzung und Redaktion: Wladimir Wladimirow
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