Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2025 Alle Rechte vorbehalten

Parteizuschüsse sollen nicht gekürzt werden

Foto: Archiv BGNES

Der Vorschlag der Partei „Es gibt ein solches Volk“ zur Kürzung der staatlichen Parteizuschüsse auf 50 Eurocent pro gültiger Wählerstimme wurde vom Rechtsausschuss des Parlaments abgelehnt. Es wird erwartet, dass der Vorschlag auf der Parlamentssitzung am Freitag ebenfalls auf Ablehnung stoßen wird. Momentan beträgt der Zuschuss etwas weniger als 4 Euro pro Wählerstimme.

Aus den Reihen der „Bulgarischen Sozialistischen Partei“ hieß es, sie sei für „gerechte Zuschüsse“, lehne jedoch eine drastische Kürzung ab, andernfalls würden die Parteien die versteckten Interessen ihrer Sponsoren verteidigen, argumentierten die Sozialisten. Die Abgeordneten der „Bewegung für Rechte und Freiheiten“ äußerten, dass für sie sogar die jetzigen Zuschüsse unzureichend wären, da sie lediglich für die großen Parteien von Vorteil seien. Die GERB-Abgeordneten enthielten sich ihrer Stimme.




Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Wetteraussichten für Freitag, den 4. April

Es bleibt stark bewölkt und am Nachmittag wird es vielerorts wieder regnen. Es wird ein Nord-Nordost-Wind wehen. Die Tiefsttemperaturen werden zwischen 3 und 8°C liegen, in Sofia um 5°C. Die Höchsttemperaturen klettern auf 13 bis 18°C, in Sofia auf..

veröffentlicht am 03.04.25 um 19:35

Georg Georgiew und Marco Rubio besprechen Partnerschaft zwischen Bulgarien und USA

Bulgariens Außenminister Georg Georgiew und US-Außenminister Marco Rubio trafen sich am Rande des NATO-Außenministertreffens in Brüssel und tauschten sich über die strategische Partnerschaft zwischen Bulgarien und den Vereinigten Staaten aus. Der..

veröffentlicht am 03.04.25 um 18:04

König Abdullah II. von Jordanien zu offizieller Visite in Bulgarien

Mit einer offiziellen Zeremonie auf dem „Alexander-Newski-Platz“ in Sofia wurde König Abdullah II. von Jordanien von Präsident Rumen Radew begrüßt, der dessen Einladung er zu einem offiziellen Besuch in Bulgarien weilt, berichtete die BTA...

veröffentlicht am 03.04.25 um 16:55