Die Bürgerbeauftragte Diana Kowatschewa hat dringende Maßnahmen gegen den freien Gebrauch durch Kinder und Jugendliche von Distickstoffmonoxid gefordert, das als Lachgas bekannt ist. In Diskotheken und Clubs berauschen sich Jugendliche systematisch damit.
Viele Kinder haben bereits Schaden genommen, vor allem beim Mischkonsum mit anderen Drogen oder Alkohol.
Leider wird Lachgas frei und legal verkauft und in Windeseile online geliefert, betonte Kowatschewa und wies darauf hin, dass Länder wie Irland und Dänemark den Verkauf des gefährlichen Gases bereits eingeschränkt haben. Zahlreiche Beschwerden von Eltern und Organisationen wurden an den Gesundheitsminister und die Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses im Parlament sowie an die Verbraucherschutzkommission weitergeleitet, so die Ombudsfrau.
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