Am 4. Dezember ehrt die Bulgarische orthodoxe Kirche die heilige Märtyrerin Barbara - ein Mädchen von edler Geburt, das Anfang des 4. Jahrhunderts wegen ihres christlichen Glaubens enthauptet wurde.
Der Tag wird hierzulande auch Frauenweihnacht genannt, wegen einem Brauch in Zentralwestbulgarien, bei dem junge Frauen und Mädchen um die Häuser ziehen und Segenslieder singen, in denen sie Gesundheit und Fruchtbarkeit wünschen und von den Hausbesitzern beschenkt werden.
Dieser Brauch ähnelt dem der Weihnachtssänger, wenn an Heiligabend Burschen und junge Männer mit Liedern und Segenssprüchen durch die bulgarischen Dörfer und Städte ziehen und ihren Mitmenschen Gesundheit, Fruchtbarkeit und Glück wünschen.
Die Bulgaren sagen, dass sich am Tag der Heiligen Barbara der Tag und die Nacht treffen, d. h. gleich werden.
Am 16. April 1879 wurde die erste Verfassung Bulgariens – die Tarnower Verfassung – vom Verfassungsgebenden Versammlungsgremium verabschiedet und von den Abgeordneten unterzeichnet. Sie bildet die rechtliche Grundlage für den Aufbau des neuen..
In der lettischen Hauptstadt Riga ist eine Sonderausstellung eröffnet worden, die dem 140. Jahrestag der Vereinigung des Fürstentums Bulgarien mit Ostrumelien gewidmet ist. Das Motto der Vereinigung Bulgariens von 1885 lautet „Auf edelste..
Am 10. November jährt sich der symbolische Beginn des Übergangs von einem Einparteiensystem zur Demokratie in Bulgarien zum 36. Mal. Am Tag nach dem Fall der Berliner Mauer – dem 10. November 1989 – entzog ein Plenum der damals regierenden..