Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2025 Alle Rechte vorbehalten

Präsident und Verteidigungsminister: Wir brauchen mehr Geld für Verteidigung

Foto: FB / Rumen Radew

Die „Analyse des Zustands und der Ausbildung der Streitkräfte im Jahr 2024“ wurde auf der Jahreskonferenz von Verteidigungschef Admiral Emil Eftimow in Sofia vorgestellt.

Auf der Veranstaltung waren sich sowohl Präsident Rumen Radew als auch Verteidigungsminister Atanas Saprjanow einig, dass unsere Armee mehr Mittel benötigt.

Saprjanow wies darauf hin, dass auf dem NATO-Gipfel in Den Haag klar wird, ob wir obligatorisch 2,5 Prozent oder 3 Prozent des BIP für Verteidigungszwecke bereitstellen müssen. Der Personalmangel bei den Streitkräften, der bereits ihre Einsatzbereitschaft gefährdet, wurde ebenfalls als Problem hervorgehoben.

Priorität im Jahr 2025 wird die Rekrutierung von Militärpersonal für die Landstreitkräfte sein.

Als Lösung für die Unterbesetzung müssen wir über eine militärische Ausbildung in den Schulen nachdenken, meint Präsident Radew.

Der Verteidigungsminister erklärte, das Thema stehe nicht auf der Tagesordnung der Regierung, dass die zuständigen Ministerien aber darüber diskutieren würden.



Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Kokain im Wert von über 200.000 Euro in der Nähe von Simitli beschlagnahmt

Bei einer spezialisierten Polizeiaktion der Generaldirektion für die Bekämpfung des Drogenhandels wurde eine organisierte kriminelle Gruppe aufgedeckt, die auf dem Gebiet der Region Blagoewgrad operiert. Es wurden fünf Kilogramm Kokain im Wert von über..

veröffentlicht am 20.02.25 um 16:19

Bulgaren in Frankfurt erörtern Eurozone und echte Nachrichten

Die bulgarische Gemeinschaft in Frankfurt am Main hat heute Möglichkeit für eine Begegnung mit Meglena Plugtschiewa, einstige Vizepremierin Bulgariens (2008-2009) und Botschafterin unseres Landes in Deutschland (2004-2008), sowie Kiril Waltschew,..

veröffentlicht am 20.02.25 um 13:05

Entsendung von Truppen in die Ukraine steht nicht auf der Agenda

Niemand hat irgendwo und auf irgendeine Weise die Frage über die Entsendung von Truppen in die Ukraine aufgeworfen, die sich an den Kampfhandlungen zwischen Russland und der Ukraine beteiligen sollen. Das sagte  Außenminister Georg Georgiew..

veröffentlicht am 20.02.25 um 11:39