Wenige Tage nach dem Fallschirmunfall in Nessebar, bei dem ein achtjähriges Kind ums Leben kam, beauftragte Premierminister Rossen Scheljaskow Ministerien und Agenturen damit, bis zum Ende der Sommersaison Vorschläge für eine neue gesetzliche Regelung der Attraktionen vorzulegen, berichtete BNR-Reporter Dobromir Widew.
„Ein solcher Vorfall zeigt, dass selbst bei Tätigkeiten, die ein hohes Maß an Selbstkontrolle, Verantwortung und Sorgfalt seitens der Betreiber erfordern, der Staat die notwendigen Schritte zur Prävention, Risikominimierung und nachträglichen Kontrolle unternehmen muss“, erklärte der Premierminister.
Nach den Worten von Rossen Scheljaskow betreffe das Thema nicht nur Attraktionen in der Luft, sondern auch zu Wasser und an Land. Er betonte, dass staatliches Eingreifen besonders dann notwendig sei, wenn es um Freizeitattraktionen gehe, die von minderjährigen Kindern genutzt werden. „Die Verantwortung liegt sowohl bei den Erwachsenen, die für die Kinder sorgen, als auch bei den Institutionen“, fügte er hinzu.
Redakteurin: Diana Zankowa
Übersetzt und veröffentlicht von Lyubomir Kolarov
Foto: BGNES
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