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Mazedonische Bulgaren werden weiterhin bedroht

Hristiyan Pendikov
Foto: BGNES

Hristiyan Pendikov und andere mazedonische Bulgaren aus seinem Bekanntenkreis erhalten weiterhin Drohungen, wurde aus einem Interview mit ihm für den Fernsehsender bTV bekannt. Er stehe seit mehreren Tagen rund um die Uhr unter Polizeischutz. „Weil mir gedroht wird, dass man auch nach Bulgarien kommen und mich umbringen werde. Mir werden Fotos von einer Waffe geschickt u.a.“, erklärte der Sekretär des Kulturklubs „Zar Boris III.“ in Ochrid. Nachdem er in seiner Heimatstadt von Sympathisanten der VMRO-DPMNE-Partei zusammengeschlagen worden war, wurde er zur Behandlung nach Bulgarien gebracht. Der junge Mann berichtete, dass auch seine Mutter bedroht worden sei. Er sagt, er habe die bulgarische Staatsbürgerschaft beantragt und plane, in Bulgarien zu studieren, träume aber davon, eines Tages frei nach Nordmazedonien zurückkehren zu können.




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