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Die Magie der bulgarischen Volkstänze erobert Genf

Foto: Facebook/The Mystery of the Bulgarian Voices

Das Festival „Die Mysterien des Balkans“ findet vom 8. November bis 7. Dezember in Genf, Schweiz, statt. 

Die Veranstaltung vereint Künstlerinnen und Künstler aus Bulgarien, Nordmazedonien, der Krim, Rumänien, der Türkei, Griechenland und sogar aus der Ukraine zu einer Reihe von Konzerten, Begegnungen, Konferenzen und Filmvorführungen. Mit dem Festival wird auch dem Andenken an Marcel Cellier (1925–2013) gedacht, der unermüdlich die Musik Osteuropas, darunter den weltberühmten bulgarischen Chor „Das Mysterium der bulgarischen Stimmen“, im Westen bekannt machte.

Dem Festival gehen Einführungskurse in bulgarische Tänze voraus, wie die Bulgarisch-Schweizerische Vereinigung für Kultur, Tradition und Bildung „Kanatiza“ mitteilt. Diese sind am 27. Oktober und 3. November von 19.30 bis 21.30 Uhr im Maison de quartier de Chêne-Bourg (Le Spot) mit Dimitar Bogdanow geplant, in Zusammenarbeit mit dem Verein „Pendari“. Am 15. November ab 9.00 Uhr wird zudem ein Workshop für Volkstänze mit Iwan Iwanow und Nikoleta Nikolowa in Kooperation mit der Vereinigung „Palitra“ stattfinden. Die Plätze seien begrenzt, warnt „Kanatiza“.

Die Vereinigung „Kanatiza“ wurde 2021 gegründet, um die bulgarischen Traditionen, Sprache und Kultur zu bewahren, und hat sich inzwischen als führende Organisation der bulgarischen Gemeinschaft etabliert, die sich mit den kulturellen, sozialen und geistigen Werten der Bulgaren in der Schweiz und im benachbarten Frankreich verbindet.


Redakteurin: Miglena Iwanowa

Übersetzt und veröffentlicht von Lyubomir Kolarov

Foto: Facebook/The Mystery of the Bulgarian Voices



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